Südfrankreich von der unbekannten Seite
Ihr Osterurlaub in Südfrankreich sollte für Martina Pohl-Elser Abwechslung zu Ardèche oder Tarn bringen. Ziel waren daher die in Paddlerkreisen eher unbekannten Flüsse Aveyron und Viaur – eine Entscheidung, die rückblickend absolut richtig war.
Midi-Pyrénées ist eine Region im Südwesten Frankreichs, die im Süden an Spanien und Andorra, im Westen an die Region Aquitanien, im Osten an Languedoc-Roussillon und im Norden an die Auvergne und das Limousin grenzt. Sie hat eine Fläche von 45.348 qkm und ca. 2,8 Millionen Einwohner. Sitz des Regionalrats ist Toulouse. Die Region lässt sich in drei Landschaftszonen einteilen: Der Süden wird vom Hochgebirgszug der Pyrenäen geprägt. Der Nordosten und äußerste Norden gehören zum Mittelgebirge des Zentralmassivs. Der zentrale und nordwestliche Teil der Region ist hingegen eben. Er wird vom Flusslauf der Garonne und ihren Nebenflüssen geprägt.